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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die bislang zu kurz gekommenen Bundesligisten sollten am Spieltag nun also ziemlich dringend liefern, um nicht schon mit erheblichen Sorgen in die kleine Pause zu gehen.  <p> Dass die Blau-Weißen in der laufenden Saison nämlich nur gegen absolute Spitzenmannschaften (und den FC Schalke) verloren haben, sollte die Gastgeber nun auch gegen entfesselte Augsburger vor dem Schlimmsten bewahren — am Samstag gehen wir folglich von einem Gleichgewicht der Kräfte aus.  <p>  So dürfte insbesondere beim Duell der ewig sieglosen Bielefelder gegen Mainz mit einem überschaubaren Spektakel-Faktor zu rechnen sein. <p> Allerdings steht der HSV ebenfalls alles andere als gut da. In den vergangenen acht Spielen konnte lediglich ein mageres Pünktchen geholt werden. Außerdem gehören die Hamburger zu den heimschwächsten Mannschaften der Bundesliga. <p>  Aufgeladene Akkus können jedenfalls nicht schaden. Erst recht, weil unmittelbar nach der Liga-Unterbrechung eine ebenso wichtige wie kräftezehrende Englische Woche mit „schweren Spielen“ auf dem Plan steht, in die man „topvorbereitet“ hineingehen will.  </pre>


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<pre>Torjäger Sandro Wagner, der mit seinen 13 Saison-Toren einen großen Anteil daran hat, dass der SV Darmstadt bislang eine tolle Saison gespielt hat, könnte nun zum tragischen Helden werden.  <p> Jörg Schmadtke über das allzu passive Abwehrverhalten im Duell mit den Schanzern  <p>  Dass sich der FCI mittlerweile auch selbst am Ziel aller Träume wähnt, ließ gleich darauf das Aufsteiger-Duell in Darmstadt erahnen; namentlich aufgrund der größeren Leidensfähigkeit zogen die Lilien ihren ersten Sieg überhaupt gegen den FC Ingolstadt an Land. <p> Bild: Werden wir auch am 15. Spieltag über unsere Kombiwetten so jubeln können wie zuletzt die Bayern? (Â© imago images / Poolfoto) <p>  Die Wettfreunde gehen deshalb davon aus, dass Darmstadt gegen schwächelnde Berliner erstmals nach sieben Pflichtspielen wieder punkten wird. Erst recht, nachdem es zuletzt auch schon den Bremern gelungen war, aus der Festung Olympiastadion drei Zähler mitzunehmen.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 18.5.2018, 10:52 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Vor allem das Bayern-Spiel ist schon abgehakt. „Wir dürfen enttäuscht sein, wissen aber, gegen wen wir gespielt haben und müssen die Köpfe oben behalten. Wir müssen unsere Punkte zu Hause holen“, richtet Tschauner den Blick bereits auf den kommenden Gegner.  <p>  Auch für den Hamburger SV steht am 19. Spieltag der Bundesliga enorm viel auf dem Spiel. Im Falle einer Niederlage gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten (sechs Punkte Rückstand, Anm.) könnte es für Trainer Markus Gisdol eng werden. Der HSV-Coach muss um seinen Job zittern. <p>  Quoten Stand: 30.10.2018, 09:44 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die Schalker gehen als klarer Favorit in dieses Spiel und ein Drei-Punkte-Erfolg gegen den Tabellenletzten ist quasi Pflicht. Bereits im Hinspiel konnten die Königsblauen einen ungefährdeten 2:0-Sieg zelebrieren.  </pre>


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<pre> Als dritten Tipp für unsere Bundesliga Risiko-Kombiwette entscheiden wir uns wieder für ein Unentschieden, dafür bietet sich aus unserer Sicht das Spiel zwischen Köln und Bielelfeld an.  <p> Das 0:1 resultierte aus einem Elfmeter, beim 0:2 spielte wurde Daniel Caligiuri der Ball unbedrängt in die Füße gespielt. HSV-Verteidiger Mergim Mavraj: „Wir lassen uns zwei Mal auskontern. Das darf nicht passieren. Wir waren auf Augenhöhe, hatten aber unnötige Ballverluste.“   <p> Gar nur auf ein einziges Tor innerhalb von 90 Minuten mache ich mich tags zuvor beim gar nicht so kleinen Krisengipfel zwischen Gladbach und Wolfsburg gefasst. <p>  Aufgrund der nicht so recht absehbaren Folgen des Ausfalls von Robert Lewandowski ist der Kracher zwischen RB Leipzig und den Bayern in meinen Kombitipps etwas unterrepräsentiert.  <p> Am Ende der letzten Sieben-Punkte-Start-Saison wurde die Borussia Vierter und kehrte nach 26 Jahren in den Europapokal zurück. Ein gutes Omen für die Klasse von 2018/19?  </pre>


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<pre> Beide Teams sind zwar für ihre offensive Spielweise bekannt, der FC Bayern hat in der Ferne jedoch nur 16 Tore in seinen sieben Liga-Spielen erzielt, in den sieben Heimspielen der Borussia fielen insgesamt gar lediglich 17 Treffer.  <p> Sogar noch niedriger sind die Favoritensieg-Quoten der Borussia bei Aufsteiger Arminia Bielefeld.  <p>  Der erste Tabellenführer der noch jungen Spielzeit ist tatsächlich der VfB Stuttgart nach einem fulminanten 5:0 gegen Bochum, mit dem VfL steht damit wohl auch ein Klub als mutmaßlich erster Anwärter auf den Abstieg fest. <p>  <Während sich die Frankfurter für ihren Mut mit der vollen Punktausbeute belohnten, hatte der FCI im bayrischen Derby nicht ganz so viel Glück:  <p> Immerhin hat auch der Verlauf der noch jungen Rückrunde gezeigt, dass namentlich bei den Auftritten der Top-3-Teams immer mit reichlich Budenzauber zu rechnen ist.  </pre>


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